Kundenwünsche
Für den Bereich Großhandel ist entscheidend, wie sich Umsatz und Gewinn einzelner Artikel entwickeln – eine zentrale Größe bei der Sortimentsgestaltung. Dies gelingt mit einem Warenwirtschaftssystem auf Basis der Finanzbuchhaltung. Inzwischen deutlich erweitert, bildet es nach wie vor eine wichtige Entscheidungsgrundlage.
Gerade die Anforderungen an das Controlling sind durch die Gruppenstruktur mit inzwischen fünf Firmen deutlich gestiegen. Ergänzend zu den vorhandenen Modulen wurde deshalb eine einheitliche Auswertungsoberfläche gesucht. Diese sollte insbesondere Daten aus verschiedenen Mandanten (z.B. Produktionsunternehmen) darstellen und zusammenfassen können. Dazu sollte das Tool intuitiv sein und eine graphisch ansprechende Oberfläche besitzen.
Natürlich möchte das innovative Unternehmen auch bei der Rechnungswesen Software von neusten Entwicklungen profitieren. So ist Schüt-Duis jüngst auf die neue Generation Diamant/4 gewechselt: Gerade, um die Arbeit mit insgesamt 10 Mandanten zu erleichtern und übersichtlicher zu gestalten. Auch die neue Oberfläche konnte überzeugen.
Lösung
Die integrierte Business Intelligence Software führt die ERP Systeme verschiedener Unternehmen zusammen und schafft eine einheitliche Oberfläche zur Datenauswertung:
Die vier Controllingfelder „Bilanz-/Finanz“, „Kosten-/Erfolg“, „Forderungsmanagement“ und „Personal“ schaffen größtmögliche Transparenz und weitreichende Möglichkeiten für individuelle Auswertungen: einzeln oder in Kombination – für Einzelfirmen oder Mandanten übergreifend.
Durch den Einblick in das Controllingfeld Forderungsmanagement (als Lese User) kennt der Außendienst immer die aktuellen Umsätze und Zahlungseingänge „seiner“ Kunden.
Zeit gespart: Die Datenerhebung und Auswertung geht jetzt deutlich schneller.
Auch das Personalcontrolling bildet Schütt Duis über die Business Intelligence Software ab. Konsistente Daten sind durch die Integration der Personalsoftware „Sage“ mit dem Diamant/Rechnungswesen gegeben. Entstanden ist ein umfassendes Analysetool mit verschiedensten Auswertungsmöglichkeiten. Kosten lassen sich ebenso visualisieren, wie Krankenstände.
Auf Basis der Finanzbuchhaltung ist im Prinzip ein Warenwirtschaftssystem entstanden: Für zusätzliche Auswertungen, die über Informationen des ERP-Systems hinausgehen. Der Kontenplan bildet dazu die einzelnen Warengruppen ab. Über Zusatzfelder wurde das System immer weiter ausgebaut. Es bildet den Kern des Berichtswesens und ist eine wesentliche Entscheidungshilfe für die Sortimentsgestaltung. Damit ist genau nachvollziehbar, welche Umsätze auf einzelnen Warengruppen entfallen und welchen Deckungsbeitrag diese erzielen.
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