Kundenwünsche
Die zentrale Anforderung lautete, das Rechnungswesen in kürzester Zeit komplett neu aufzusetzen: von dezentral zu zentral. Nach nur sechs Monaten musste das Bistum live gehen. Gefordert war absolute Zuverlässigkeit – mit einer stabilen Standard Software, die individuelle Ergänzungen für kirchliche Spezifika abbildet und:
Alle Nebenkassen und ungezählte Ehrenamtliche neu einbezieht
360 Gemeinden und ca. 200 Kitas neu einbindet
Einheitliche Buchführung, Auswertungen und Controlling ermöglicht
Steuerexpertise verankert
Zweiter Fokus: deutlich automatisieren, besonders im Rechnungseingang. Dazu ein intuitives Berichtwesen, damit Ehrenamtliche sich leicht zurechtfinden. Das ist entscheidend für die Akzeptanz.
Lösung
Gelungen ist der Spagat aus stabiler Software und Kirchen spezifischen Anforderungen über ein zentral organisiertes Rechnungswesen mit Diamant. Das Bistum findet hier genau die Komponenten, die es nutzt und benötigt. Komplet neu eingeführt wurde das digitale Rechnungseingangsmanagement. Damit gilt es, knapp 2.000 Einträge und 50.000 Belege zu verarbeiten. Die OCR-Erkennung forciert den Automatisierungsgrad. Gerade Ehrenamtlichen hilft die Kommentarfunktion in der Freigabe Maske. Automatisierte Zahlungsvorschläge und automatisierte Belegerkennung forcieren die Effektivität. Besonderen Stellenwert hat die Revisionssichere Ablage: Sie erleichtert den Zugriff auf Dokumente deutlich. Das Berichtwesen ist in Musternutzer geclustert. Es gibt Musterprofile für Rollen und Berechtigungskonzepte. Entstanden sind zwölf rollenabhängige Dashboards – gesteuert über eine intuitive Oberfläche.
Aktuell läuft die zweite Projektstufe mit der Einführung von Diamant im Bistum selbst: mit allen Belangen einer Körperschaft öffentlichen Rechts. Final sorgt die einheitliche Software für wesentlich mehr Flexibilität beim Personal.
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