SKS-Gruppe


Branche: Kunststoff
Anzahl der Mitarbeiter: 400
Kunde seit: 1998

SKS schaltet in den nächsten Gang

Josef Levermann, Kaufmännischer Leiter der SKS-Gruppe, migriert im September von Diamant/2 auf Diamant/3.

Wie erfolgreiches Family Business aussieht, das macht die mittelständische SKS-Gruppe aus dem nordrhein-westfälischen Sundern vor: Im Jahr 1921 gegründet, wird der Familienbetrieb heute bereits in vierter Generation geführt. Die Tochter SKS metaplast ist bekannt für ihre Luftpumpen und Radschützer, mit denen Fahrradhersteller und -händler weltweit beliefert werden. Eine weitere Tochter, die blomus GmbH, produziert und vertreibt Geschenkartikel und Wohnaccessoires, vornehmlich aus Edelstahl. Mit ihren rund 640 Mitarbeitern erzielt die Gruppe heute jährlich einen Umsatz von etwa 90 Millionen Euro.

Modernisierung der IT-Infrastruktur

Im Rechnungswesen des Traditionsunternehmens bricht just in diesem September ein neues Zeitalter an: SKS steigt von Diamant/2 auf Diamant/3 um. Der Auslöser: Um ihre Expansion besser unterstützen zu können, modernisiert die Gruppe gegenwärtig die Infrastruktur ihrer IT und führt eine neue, webbasierte ERP-Lösung ein. Und dabei soll auch das Rechnungswesen nicht zurückstehen. „Durch die Migration können wir eine noch höhere Integration mit unserem ERP-System erreichen, als das bisher schon der Fall war“, begründet Josef Levermann, Kaufmännischer Leiter der SKS-Gruppe, diesen Schritt.

Bereits in der Vergangenheit waren ERP-Software und Diamant eng miteinander verknüpft. So wurden beispielsweise Ein- und Ausgangsrechnungen über eine Schnittstelle automatisch ins Rechnungswesen übertragen. Umgekehrt erhielt der Vertrieb direkt im ERP-System die offenen Posten aus Diamant angezeigt. Bei der Auftragserfassung im ERP führte die Rechnungswesen-Lösung im Hintergrund selbstständig eine Kreditlimitprüfung durch. „Der Datenabgleich fand bisher aber immer über einen Nachtlauf statt“, erläutert Josef Levermann. Durch die Web Services Technologie von Diamant/3 wird dieser Abgleich künftig in Echtzeit möglich sein. „Unsere Abläufe werden nicht nur beschleunigt, sondern auch noch sicherer, weil ERP und Rechnungswesen dann jederzeit die aktuellen Informationen bereitstellen.“

Schlagkräftiges Einführungskonzept bereits live erlebt

Bange ist dem Kaufmännischen Leiter vor der Migration nicht, ganz im Gegenteil. Schließlich hat er schon einmal live miterlebt, wie schlagkräftig das Einführungskonzept der Diamant Software ist. Als gegen Ende des letzten Jahrtausends der Euro kam, brauchte man in Sundern dringend eine neue Rechungswesen-Software. Denn wie sich herausstellte, konnte das bis dato eingesetzte Altsystem die neue Währung nicht verarbeiten. Auf Empfehlung des Systemhauses und Diamant-Partners Scheffer & Hille, welches die SKS-Gruppe schon seit über 25 Jahren betreut, fiel damals die Wahl auf Diamant/2. Aber man musste sich sputen: „Die Entscheidung für Diamant fiel bei uns erst auf den letzten Drücker, Anfang Dezember 1998“, erinnert sich Josef Levermann noch genau. Aber trotzdem konnte man am ersten Januar 1999 in Echtstart gehen und das Buchgeld wie vorgeschrieben in Euro führen. „Das ging alles sehr schnell, unproblematisch und völlig reibungslos. Deshalb machen wir uns auch überhaupt keine Sorgen, was die Umstellung auf Diamant/3 angeht.“

Das ist aber nur ein Grund, warum für Josef Levermann von vornherein klar war, nicht das Rechnungswesen einzuführen, welches das neue ERP-System von Haus aus enthält, sondern stattdessen Diamant als Best-in-class-Lösung die Treue zu halten. Ein weiterer ist die große Zuverlässigkeit der Software: „Die Zahlen, die Diamant liefert, stimmen einfach.“ Daneben plant der Kaufmännische Leiter aber auch, die Standortunabhängigkeit zu nutzen, die Diamant/3 bietet. An den Arbeitsplätzen im Hause wird als Benutzeroberfläche der Rich Client im Office 2007 Look & Feel zum Einsatz kommen. „Wir sehen aber auch die Vorteile des Web Client, wenn es darum geht, von außerhalb mit der Software zu arbeiten“, sagt er. Der einfache Zugriff auf Diamant/3 über eine Internetverbindung erschließt sks neue Möglichkeiten, Mitarbeiter auf Geschäftsreisen oder im Außendienst mit Informationen zu versorgen. „Unsere Entscheidungsprozesse können so beschleunigt und noch kundendienlicher gestaltet werden.“

Kontakt