Husmann Stahlbau GmbH


Branche: Metallbau
Anzahl der Mitarbeiter: 50
Kunde seit: 1987

Die Zukunft kann kommen

Wilfried Koenen, Diplom-Kaufmann bei Husmann Stahlbau, hat den Schritt in die Zukunft des Rechnungswesens gemacht.

Das Hundertjährige steht quasi schon vor der Tür: Im Jahr 1912 wurde die Schmiede gegründet, aus der die Husmann Stahlbau GmbH schließlich hervorging. Nach wie vor in Familienbesitz, hat das Geschäft des Unternehmens heute aber nichts mehr mit Hammer und Amboss zu tun. Als Spezialist für Stahlkonstruktionen stellt Husmann im ostfriesischen Firrel vor allem Stahlhallen her, inklusive Konstruktion und Statikberechnung im Vorfeld. Mit seinen knapp 50 Mitarbeitern beliefert der Traditionsbetrieb Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen, von Autohäusern über Landwirte bis hin zu Zulieferern der Automobil- und Windkraftindustrie.

„Wollen modernste Technologie nutzen“

Immerhin rund zehn Jahre lang arbeitete Husmann in der Finanzbuchhaltung mit Diamant/2. Kein Wunder, schließlich empfanden die Ostfriesen die Software immer als ein „sehr leistungsfähiges und bedienerfreundliches Programm“, wie Wilfried Koenen betont, als Diplom-Kaufmann unter anderem für das Rechnungswesen des Familienunternehmens zuständig. Dennoch sind die Stahlspezialisten im September 2010 auf Diamant/3 umgestiegen. „Wir wollen einfach künftig auch die Möglichkeiten modernster Technologien nutzen“, begründet Wilfried Koenen diesen Schritt.

Vom Umstieg selbst hat der Diplom-Kaufmann gar nicht viel mitbekommen: „Das hat unser Systembetreuer gemacht. Nach zwei Stunden war er damit fertig. Ich selbst konnte sofort nach der Schulung in die Bedienung von Diamant/3 einsteigen und die neuen Funktionen nutzen.“ So arbeitet der Diplom-Kaufmann jetzt beispielsweise parallel in unterschiedlichen Mandanten und wechselt per Mausklick auf die entsprechenden Reiter und bequem zwischen diesen hin- und her. Außerdem kann sich Wilfried Koenen heute durch das Öffnen eine Summe aus der BWA per „Drill-down“ aller einzelnen Posten anzeigen lassen, ohne dazu separate Fenster öffnen zu müssen. Ebenso eifrig nutzt er die Möglichkeit der Software, über Links durch das Programm zu navigieren. Überhaupt hat es ihm die Bedienung des Programms angetan: „Der Rich Client von Diamant/3 ähnelt stark Office 2007, was mir sehr entgegenkommt. Mir waren  Erscheinungsbild und Strukturen von Anfang an vertraut .“

Weiterer Ausbau schon geplant

Mit dem Umstieg sieht man sich bei Husmann auf jeden Fall technologisch für die Zukunft gerüstet – und hat diese schon fest ins Auge gefasst. Derzeit lässt sich Wilfried Koenen den dezentralen Zugriff von zuhause aus einrichten. Sollte er einmal krank oder im Home Office sein, kann er dann dank Internet-Technologie künftig auf seinem Laptop genauso mit Diamant arbeiten, als säße er im Büro. Für nächstes Jahr ist die Einführung der Excel-Integration bereits fest eingeplant. „Ich erstelle sehr viele Auswertungen und Berichte in Excel. Dazu musste ich die Daten bisher immer manuell abgleichen. Außerdem habe ich dann in den Berichten nur die nackten Zahlen dastehen, kann aber nicht nachvollziehen, wie sie sich zusammensetzen.“ Mit dem Integrationsmodul von Diamant/3 werden diese Zeiten endgültig der Vergangenheit angehören. Die Excel-Berichte und -Auswertungen werden dann mit den Daten aus dem Rechnungswesen automatisch aktualisiert, auf umgekehrtem Weg ist aus jeder Berichtsposition heraus ein Drill-Down in das Rechnungswesen möglich.

Und auch den übernächsten Schritt hat Wilfried Koenen schon ganz konkret im Sinn: Den Ausbau der Unternehmensplanung durch die Erweiterung auf Diamant/3 IQ. Das dafür bereitstehende, vollintegrierte BI-System (Business Intelligence), da ist sich der Diplom-Kaufmann sicher, wird ihm dabei helfen, künftig noch besser gegen kritische Entwicklungen gewappnet zu sein. Denn schließlich sollen es ja mindestens noch einmal hundert erfolgreiche Jahre werden.

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