Fachkliniken St. Marien – St. Vitus GmbH

Referenzaussage zu Diamant/3 - Logo Fachkliniken St Marien St. Vitus

Branche: Gesundheitswesen
Anzahl der Mitarbeiter: 170
Kunde seit: 1995

Gekommen, um zu bleiben

Markus Buckmann, buchhalterischer Leiter der Fachkliniken St. Marien – St. Vitus GmbH, arbeitet seit 19 Jahren mit Diamant Software.

Manches kommt, manches geht – manches bleibt: Bereits seit dem Jahr 1995 ist die St. Vitus Fachklinik in Visbek Diamant-Anwender. Anfang 2000 wurde aus dem Therapiezentrum für suchtkranke Frauen eine GmbH, und ein Jahrzehnt später erfolgte die Fusion mit der Neuenkirchener Fachklinik St. Marienstift. Einer, der seit 1995 sämtliche Veränderungen  miterlebt und mitgestaltet hat, ist Markus Buckmann, Leiter der Finanzbuchhaltung Fachklinik St. Marien – St. Vitus: „Am Anfang sendeten wir unsere Erfassung noch per Floppy Disk ins Rechenzentrum – zurück kam stapelweise Papier, das erstmal ausgewertet und auf Fehler überprüft werden musste.“

1995 fuhren er und zwei Kollegen dann nach Bielefeld und kamen mit der MS-DOS-Version von Diamant zurück. Diese habe ihnen auch „bis ins neue Millennium hinein gute Dienste geleistet.“ Als jedoch aus der Fachklinik wenig später eine GmbH wurde, stellte man in Visbek auf den Windows-Nachfolger Diamant/2 um. Und im Zuge des Zusammenschlusses mit dem Therapiezentrum in Neuenkirchen fiel die Entscheidung schließlich zugunsten der webbasierten Best-of-Breed-Lösung Diamant/3 – das clevere Rechnungswesen.

BuckmannMarkus Buckmann, Finanzbuchhaltungsleiter bei den Fachkliniken St. Marien – St. Vitus GmbH, arbeitet seit 19 Jahren mit Diamant Software: „Im Grunde hat die Software jede strukturelle Veränderung unseres Unternehmens konsequent mitgetragen.“

„Im Grunde hat die Software bei uns jede strukturelle Veränderung konsequent mitgetragen“, konstatiert Rechnungswesenleiter Buckmann. „Auch die neueste Version bietet viele Funktionen, die uns in der aktuellen Situation sehr gut weiterhelfen. Markus Buckmann spielt dabei vor allem auf das integrierte Profit-Center- und Konzernmanagement an. Der Geschäftsbereich in Neuenkirchen kann damit zentral erfasst und gesondert den Daten von Visbek gegenübergestellt werden. Für den bestmöglichen Überblick sorgen dabei grafische Auswertungen und intelligente Analysen. „Wir können quasi per Knopfdruck zu jeder Zeit eine individuelle betriebswirtschaftliche Auswertung starten“, erklärt der Finanzbuchhalter, der seit nunmehr 19 Jahren Diamant Software nutzt. „Die Geschäftsleitung erfährt somit nicht nur zum Jahresende, wie wirtschaftlich beide Häuser arbeiten.“

Im operativen Tagesgeschäft überzeugt die neue Anwendung zudem durch eine intuitive, an Windows angelehnte Oberfläche. Diese lässt sich individuell auf die Belange des Benutzers optimieren, sodass dieser sein Ziel mit deutlich weniger Klicks erreicht. „Bei zwei Geschäftsbereichen und rund 18.000 Buchungen im Jahr ist es wichtig, dass uns die Software kurze Wege bereithält“, weiß Markus Buckmann aus langjähriger Erfahrung. „Mit Diamant/3 können wir mehrere Fenster nebeneinander legen. So erhalten wir für jeden Buchungsvorgang sämtliche relevanten Informationen auf einen Blick – daraus ergibt sich für uns eine konkret messbare Zeitersparnis.“ In naher Zukunft will die zentrale Buchhaltung von St. Vitus deshalb auch ein zweites Kassenbuch einführen. „Wir hier in Visbek verwenden das Modul Kassenbuch schon ewig – sämtliche Belege, die bei uns über die Kasse laufen, werden direkt in Diamant/3 gebucht.“

Die Fachklinik in Neuenkirchen erfasse hingegen alles noch manuell. Ein Fahrdienst bringt die gesammelten Unterlagen regelmäßig nach Visbek, wo alle Kassenbewegungen final gebucht werden. „Im Moment ist das doppelte Arbeit“, so der Buchhaltungsleiter. „Zukünftig wollen wir auch dort jemanden haben, der auf das Kassenbuch in Diamant zugreifen kann, sodass wir am Ende nur noch die Kontierung prüfen müssen.“ Manche kommen, manche gehen – eins ist sicher: Markus Buckmann und Diamant Software werden den Fachkliniken St. Marien – St. Vitus auch weiterhin gute Dienste leisten. Beide sind gekommen, um zu bleiben. Im Grunde sei es wie in einer langjährigen Ehe – „einer guten Ehe!“, fügt der Finanzbuchhalter lachend hinzu.

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In den Fachkliniken St. Marien (Neuenkirchen) und St. Vitus (Visbek) werden hauptsächlich Suchterkrankungen, psychosomatische Störungen, Traumata und Depressionen behandelt.

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