Caritasverband im Kreisdekanat Warendorf e. V.


Branche: Sozialwesen
Anzahl der Mitarbeiter: 1200
Kunde seit: 1997

Eine Fusion mit Folgen

Als Jörg Kottenstedte Leiter Rechnungswesen beim Caritasverband im Kreisdekanat Warendorf  wurde, hatte er Diamant gleich mit im Gepäck.

Mit rund 1200 hauptamtlichen Mitarbeitern und etwa 1250 Beschäftigen in seiner Werkstatt gehört der „Caritasverband im Kreisdekanat Warendorf e.V.“ zu den großen Orts-Caritasverbänden in Deutschland. Neben der Beratung und Hilfe für Menschen mit Behinderungen bietet er zahlreiche weitere Caritas-typische Leistungen in der offenen Sozialarbeit wie Erziehungsberatungsstellen, Familienhilfen, offene Ganztagsschulen, Fachdienste für Integration und Migration oder betreutes Wohnen sowie sozialpflegerische Dienste wie die Familienpflege. Daneben betreibt der Verband eigene Einrichtungen wie ein Kinderheim, eine Rehabilitationsklinik für Suchterkrankungen, Wohnheime für Menschen mit Behinderungen, Kindergärten und Förderschulen. Für die Aufgaben der Altenhilfe bestehen Beteiligungen an den Gesellschaften Caritas-Seniorenheime Betriebsführungs- und Trägergesellschaft mbH und der C.E.M.M. Caritas Sozialstationen GmbH. 2004 gründete der Caritasverband als Alleingesellschafter das Integrationsunternehmen FREDI GmbH (Freckenhorster Werkstätten Dienstleistungs- und Service GmbH) für die Schaffung von Arbeitsplätzen für geistig behinderte und psychisch kranke Menschen. Entstanden ist das soziale Schwergewicht im Jahr 2006 durch die Fusion der Caritasverbände für die Dekanate Beckum und Warendorf sowie des Caritasverbandes im Kreis Warendorf e.V.

Seit 12 Jahren ein Duo

Im Zuge dieser Fusion ist nicht nur Jörg Kottenstedte aufgestiegen, sondern mit ihm auch die Diamant Software. War Jörg Kottenstedte zunächst im Caritasverband des Dekanates Warendorf beschäftigt, ist er heute Leiter Rechnungswesen beim neu entstandenen Caritasverband im Kreisdekanat Warendorf e. V. Diamant hat er dabei einfach mitgenommen. „Ich persönlich arbeite schon seit 1996 mit Diamant. Wir waren damals einer der ersten Caritasverbände, der die Software eingeführt hat“, erinnert sich Jörg Kottenstedte. Bereut hat er das nie, im Gegenteil. „Ich habe in all diesen Jahren immer die beste Unterstützung erfahren“, sagt der Leiter Rechnungswesen und meint damit unter anderem die Hotline von Diamant. „Die Antworten kommen immer zeitnah, sehr konkret und mit viel Know-how. Man hat nie das Gefühl, in eine Schleife zu geraten. Egal, wen man anruft, der Mitarbeiter in der Diamant-Hotline weiß immer Bescheid, worum es aktuell geht.“

Das ist aber nur einer von mehreren Gründen, warum Diamant heute im gesamten Kreisdekanat Warendorf intensiv genutzt wird. Ein weiterer ist die Tatsache, dass die Caritas mit der Software ihre für kirchliche Organisationen typischen Anforderungen meistern kann. So erstellen die Warendorfer beispielsweise mit der integrierten Kostenrechnung ihre kompletten Verwendungsnachweise und überwachen, ob sie mit den ausgehandelten Entgeltsätzen kostendeckend arbeiten können. „Durch die integrierte Kostenträgerrechnung wissen wir wie jedes Wirtschaftsunternehmen auch, ob wir zu den geltenden Konditionen überhaupt auskömmlich sind oder nicht“, erläutert der Leiter Rechnungswesen.

Die Zukunft kann kommen

Den nächsten 12 gemeinsamen Jahren steht also offensichtlich nichts im Wege, wenn man das Fazit von Jörg Kottenstedte hört. „Diamant ist ein starker, verlässlicher und guter Partner. Das hat sich einfach im Laufe der Zeit in der täglichen Arbeit gezeigt. Die Software ist immer mit unseren Leistungsprozessen und unseren technologischen Anforderungen mitgewachsen und hat sich nie als Hemmschuh erwiesen.“ Und für die Zukunft sorgt er gleich selbst. Zupass kommt ihm dabei eine weitere Stärke von Diamant: „Da die Software sehr anwenderfreundlich gestaltet ist, sind auch unsere Azubis und Praktikanten in der Verwaltung schnell in der Lage, damit zu arbeiten.“

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