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Jahresabschluss / Bilanz: So machen Sie interne und externe Adressaten glücklich

Zum Abschluss jedes Geschäftsjahres gehört der Jahresabschluss. Ein umfangreicher Vorgang, bei dem die Buchhaltung viele Fäden zusammenführt. Sind Bilanz, GuV und Co. erstellt, hört die Arbeit aber noch nicht auf. Jetzt gilt es, den Jahresabschluss an die internen und externen Adressaten zu kommunizieren. Was Sie dabei beachten müssen und wie Sie sich die Arbeit erleichtern, erfahren Sie hier.

Jahresabschluss erstellen leicht gemacht (inkl. Checkliste)

Er gehört zu den Dingen, an denen man in der Buchhaltung einfach nicht vorbeikommt: der Jahresabschluss. Ist das bei Ihnen auch so? Jahr für Jahr nehmen Sie sich vor, früher zu beginnen, die Aufgaben zu strukturieren und den gesamten Ablauf so stressfrei wie möglich zu gestalten. Und auch bei Profis stellt sich manchmal die Frage: wie erstelle ich einen Jahresabschluss möglichst effektiv? Wie auch immer Sie es in diesem Jahr angehen möchten, die folgenden Tipps & Tricks samt Checkliste 2021 unterstützen Sie dabei.

Rechnungseingang digitalisieren

Analog vs. Digital – 5 Gründe den Rechnungseingang zu digitalisieren

Wie kommen Rechnungen im Unternehmen an und welche Stationen durchlaufen sie, bis zur Bezahlung? Eine aktuelle Studie zur Digitalisierung im Rechnungswesen zeigt: Tatsächlich wird der Rechnungseingangsprozess in mehr als der Hälfte der befragten Unternehmen manuell durchgeführt. Das heißt: Rechnungen prüfen, Berichte verteilen, Buchungen oder Zahlungen sind noch kaum digitalisiert. Dabei liegen gerade in der Digitalisierung und Automatisierung des Rechnungseingangs hohe Potenziale zur Effizienzsteigerung im Unternehmen. Was das genau für das Tagesgeschäft in der Buchhaltung bedeutet, zeigen folgende fünf Gründe für die digitale Rechnungseingangsbearbeitung.

Anlagenbuchhaltung im Mittelstand – Intern oder extern vergeben?

In Sachen Anlagenbuchhaltung nimmt es der deutsche Mittelstand nicht so genau. Sie wird häufig einfach in Excel geführt oder vom Steuerberater erledigt. Die Folge: Die Anlagenbuchhaltung im Mittelstand wird oft bis zu einem Jahr zeitversetzt geführt. Aussagen zu BWA und Bilanz bestehen bis dahin nur auf grob kalkulierten Werten. Ist so eine transparente und verlässliche Planung möglich? Unternehmen verschenken damit wertvolle Vorteile.