Gefilterte Sicht auf Rewe-Daten
Ralf-August Wulf, Inhaber der Primetta GmbH, freut sich über die Zuverlässigkeit von Diamant Jeder kennt sie, viele tragen sie wahrscheinlich sogar selbst: Sonnenbrillen von Primetta. Das mittelständische Unternehmen aus Bad Salzuflen steht hinter zahlreichen klangvollen Markennamen wie etwa Atomic. Der in dritter Generation geführte Traditionsbetrieb entwickelt Sonnenbrillen-Kollektionen und vertreibt diese sowohl unter eigenem Namen als auch in Form von Lizenzmarken. Die Produkte finden sich zum Beispiel in Warenhäusern, Sportgeschäften und Parfümerien. Der eigene Außendienst versorgt außerdem Autobahn-Raststätten, Ferienclubs und Augenoptiker mit den schicken Gläsern aus dem lippischen Kurort. Zahlen stimmten nur zu 95 Prozent Im Rechnungswesen setzt die Primetta GmbH seit rund fünf Jahren auf Diamant Software. Bis dahin war eine Komplettlösung aus Finanzbuchhaltung und Warenwirtschaft im Einsatz, die aus mehreren Gründen abgelöst werden musste. Zum einen drohte dem ausländischen Softwareanbieter die Insolvenz, zum anderen war es auch mit der Zuverlässigkeit der Software nicht allzu weit her. „Die Zahlen in der Finanzbuchhaltung stimmten immer nur zu 95 Prozent“, erinnert sich Ralf-August Wulf, Inhaber, Geschäftsführer und Enkel des Firmengründers. „Den fehlerhaften fünf Prozent auf den Grund zu gehen, war schwierig und zeitaufwändig. Da sucht man sich dumm und dämlich, wenn beispielsweise die Berichte nicht stimmen, weil Buchungen falsch sind.“

Zuverlässigkeit war deshalb ein Hauptkriterium für die neue Software. Was außerdem für Diamant sprach: „Wir wollten einen Anbieter, der sich wirklich mit deutscher Finanzbuchhaltung auskennt und kein Produkt mehr aus dem Ausland, wo die Anpassung auf die deutschen Gegebenheiten nicht gewährleistet ist.“ Heute kommt Diamant bei Primetta gemeinsam mit der Warenwirtschaftslösung Alphaplan des Diamant-Partners CVS zum Einsatz. Das WWS wurde in Bad Salzuflen kurz nach dem neuen Rechnungswesen eingeführt und über eine Online-Schnittstelle mit Diamant integriert. Auf diesem Weg tauschen die beiden Systeme Rechnungsdaten und offene Posten aus. Transparenz über Zahlungen der Kunden Dass sich die Sonnenbrillen-Spezialisten heute auf ihre Software verlassen können, zeigt sich unter anderem bei der Verarbeitung von Fremdwährungen, einem für Primetta besonders wichtigen Thema. Einen Großteil der Kollektionen lässt das Unternehmen in Fernost produzieren, die dortigen Lieferanten werden in US-Dollar bezahlt. Die Zahlung wird dabei zunächst automatisiert zum Tageskurs gebucht, aufgrund der starken Kursschwankungen des Dollars ist bei der Bilanzerstellung aber ein stichtagsbezogener Wechselkurs zu verwenden. „Die Neuberwertung ist mit Diamant bequem und sicher möglich“, so Ralf-August Wulf. Mindestens genauso wichtig: Die Software sorgt für Transparenz über die Zahlungen der Kunden. Diese sind häufig in Verbänden zusammengefasst, z.B. Konzernen, die für ihre Einzelgesellschaften einkaufen. In Diamant kann Primetta die offenen Posten bei den einzelnen Gesellschaften führen, diese aber auch in übergeordnete Hierarchien zusammenfassen, und sich so alle offenen Posten eines Konzerns anschauen. „Das kann man mit Diamant sehr gut steuern“, freut sich der Inhaber. Ralf-August Wulf selbst nutzt Diamant vor allem als Info-User. Mit Hilfe von Berichten wie der betriebswirtschaftlichen Auswertung ist er jederzeit über den Stand seines Unternehmens im Bilde. „Die Berichte konnten wir ohne große Mühe anlegen. Das ist überhaupt einer der größten Vorteile der Software: Sie liefert uns genau das, was wir brauchen in komfortabler Weise. So braucht man sich nicht mit Dingen zu beschäftigen, die einen gar nicht interessieren.“ Und sich auch nicht mehr „dumm und dämlich“ suchen.
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