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Rechnungswesen-Leiter Christian Höpper sorgt mit Diamant dafür, dass die Maschinenstundensätze der Wilhelm Kächele GmbH nicht aus dem Ruder laufen. Technische Gummiartikel sind die Spezialität der Wilhelm Kächele GmbH aus Weilheim/Teck am Fuße der Schwäbischen Alb. Rund 300 Mitarbeiter stellen am Firmensitz und einer Niederlassung im fränkischen Warmensteinach Gummimischungen und Gummi-Metall-Verbindungen her. Die Kunden kommen aus dem Maschinenbau sowie der Automobil- und Pumpenindustrie. Und das mit Geschichte: Im April dieses Jahres konnte man in Weilheim bereits 75-jähriges Firmenjubiläum feiern. Innerbetriebliche Leistungsverrechnung ausschlaggebend Eindeutig jüngeren Datums ist die Rechnungswesen-Software, die bei der Wilhelm Kächele GmbH zum Einsatz kommt. Seit ziemlich genau zwei Jahren nutzen die Gummi-Experten hier Diamant. „Wir haben damals unser altes System abgelöst, weil es den neuen Anforderungen wie den GDPdU nicht mehr gewachsen war“, sagt Rechnungswesen-Leiter Christian Höpper. Vorausgegangen war ein strenger Auswahlprozess, an dessen Ende sich die Diamant Software gegen mehrere andere Anbieter durchsetzte. „Ausschlaggebend für unsere Entscheidung war die umfangreiche, aber gleichzeitig einfach bedienbare Kostenrechnung von Diamant. Überzeugt haben uns dabei vor allem die sehr guten Möglichkeiten zur innerbetrieblichen Leistungsverrechnung“, so Christian Höpper. Da die Produktion der Schwaben sehr maschinenintensiv ist, sind die Maschinenstundensätze eine zentrale Stellschraube bei der Steuerung des Unternehmens. Diese Sätze, also die Kosten, die pro Stunde Laufzeit an einer Maschine anfallen, ermittelt Christian Höpper mit Diamant. Dazu führt er jede einzelne Maschine als eigene Hauptkostenstelle. Die Gemeinkosten der Vorkostenstellen, etwa der Instandhaltung, werden von Diamant automatisch verursachergerecht auf die Maschinen verteilt. Regelmäßig vergleicht der Rechnungswesen-Leiter dabei in Diamant hinterlegte Soll- mit tatsächlich anfallenden Ist-Werten. Bei einer Abweichung kann er genau nachvollziehen, wo es hakt und gezielt gegensteuern – beispielsweise wenn bei einer Maschine die für Instandhaltung angesetzten Kosten laufend überschritten werden. „Das kann ein Hinweis dafür sein, dass eine Maschine überaltert ist und ersetzt werden sollte. Oder wir müssen sie in Zukunft früher warten, damit keine hohen Reparaturkosten entstehen“, erläutert Christian Höpper.

Software ziffert offene Posten automatisch aus
Von den Automatismen mit Diamant profitieren er und seine fünf Kollegen aber auch bei alltäglichen Dingen. Besonders angetan hat es Christian Höpper der Import von Bankauszügen. Diese werden per Datenfernübertragung direkt an Diamant übermittelt und automatisch gebucht. Offene Posten ziffert die Software dabei ebenfalls automatisch aus, sprich: sie gleicht die aktuellen Forderungen laufend mit den Zahlungseingängen ab. „Die Auszifferung durch Diamant funktioniert reibungslos“, sagt Christian Höpper. „Das ist ein Riesenfortschritt im Vergleich zu unserem früheren System.“
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