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Diamant Software / E-Bibliothek / Fachartikel

Fachartikel Wissen vermehrt sich, wenn man es teilt


Seit 30 Jahren ist Diamant permanent an der Spitze der technologischen und fachlichen Entwicklung in Rechnungswesen und Controlling. Damit Sie an diesem Wissen teilhaben können, präsentieren wir Ihnen hier ausgewählte Fachartikel, die von uns oder anderen renommierten Experten verfasst wurden. Der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Unternehmen, Organisationen und Institutionen.

 



Allgemeine Informationen für Buchhalter, Controller und Rechnungswesenleiter


Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2009 

     Wie hoch sind branchenübliche Gehälter?

Wie haben sich die Einkommen entwickelt?

Welche Trends zeichnen sich bei freiwilligen Zusatzleistungen ab?

 

Die Umfrage von Robert Half gibt Antworten auf diese Fragen und gewährt einen Einblick in die Lohnstruktur des Finanz- und Rechnungswesens. Der „Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2008/2009“ von Robert Half liefert neben den Entlohnungstabellen auch    Daten zu freiwilligen Zusatzleistungen und zur Qualifikation für 12 verschiedene Fach- und Führungskraftpositionen. (Download PDF)


Diamant Studie: Die Trends im Rechnungswesen und Controlling 2010 

Durchgeführt vom Controlling Innovations Center im Auftrag der Diamant Software GmbH & Co. KG
Neben den inhaltlich-funktionalen Trends im Finanz-, Rechnungswesen und Controlling lassen sich organisatorische und technische Trends erkennen. Zum einen wird vor allem die Teil- bzw. Vollauslagerung von Diensten über Shared Service Center, Application Service Provider oder das Cloud Computing diskutiert. Anfordern (PDF)


 

Problemlose und einfache Integration über Webservices


Einsatz von Web Services im Rechnungswesen 

Erschienen im: Bilanzbuchhalter & Controller
Verzichten Sie nicht auf ein ausgereiftes Rechnungswesen und Controlling in Verbindung mit Ihrer Branchenlösung! Die ideale Lösung Ihres Integrationsproblems ist eine Anwendung, die Funktionen anderer Anwendungen direkt nutzen kann – über Web Services. Die Integration über Web Services ist deutlich einfacher als mit herkömmlichen Schnittstellen und Sie ermöglicht einen direkten Zugriff auf die Funktionalität der vor- und nachgelagerten Systeme. Anfordern (PDF)


Rolle von Web Services zur Integration von Standardsoftware 

Erschienen im: ERP Magazin

Verzichten Sie nicht auf ein ausgereiftes Rechnungswesen und Controlling in Verbindung mit Ihrer Branchenlösung! Die ideale Lösung Ihres Integrationsproblems ist eine Anwendung, die Funktionen anderer Anwendungen direkt nutzen kann – über Web Services. Die Integration über Web Services ist deutlich einfacher als mit herkömmlichen Schnittstellen und Sie ermöglicht einen direkten Zugriff auf die Funktionalität der vor- und nachgelagerten Systeme. Anfordern (PDF)



Aufbau einer tagesgenauen Liquiditätsplanung und eines Liquiditätscontrollings mit Diamant Software


Verfahren einer tagesaktuellen Liquiditätsplanung  

Erschienen im: Bilanzbuchhalter & Controller

Im Unterschied zu rein Excel-basierter Planung  beruht die Liquiditätsplanung bei Diamant weniger auf Annahmen, dafür um so mehr auf Fakten. Die Geschäftsleitung hat eine sichere Planungsgrundlage zur Steuerung ihres Zahlungs- und Investitionsverhaltens. Weiterhin kann sich im Rahmen eines Ratings ein solches System, in dem Liquiditätsbedarfe transparent und zeitnah ermittelt werden, positiv auswirken. Anfordern (PDF)


Umsetzung eines integrierten Liquiditätscontrollings mit Diamant 

Erschienen im: Controlling Magazin

Im Unterschied zu rein Excel-basierter Planung  beruht die Liquiditätsplanung bei Diamant weniger auf Annahmen, dafür um so mehr auf Fakten. Die Geschäftsleitung hat eine sichere Planungsgrundlage zur Steuerung ihres Zahlungs- und Investitionsverhaltens. Weiterhin kann sich im Rahmen eines Ratings ein solches System, in dem Liquiditätsbedarfe transparent und zeitnah ermittelt werden, positiv auswirken. Anfordern (PDF)



Strategische Unternehmensführung mit Kennzahlen


Anforderungen an das Handelscontrolling vor dem Hintergrund Basel II 

 

Erschienen im: Controlling Magazin
In kaum einem Land ist derWettbewerb im Einzelhandel so intensiv wie in Deutschland. Bedroht sind vor allem mittelständische Unternehmer, die nicht wie große Filialunternehmungen weniger rentable Betriebe quersubventionieren und finanzielle Durststrecken überbrücken können. Kleine und mittlere Händler müssen ihrenWettbewerbsvorteil vielmehr in Vermarktungskonzepten finden, die sich konsequent an den Bedürfnissen der Kunden im lokalen Umfeld ausrichten. Das mittelständische Handelsmanagement benötigt hierfür ein Controlling, in dessen Mittelpunkt die Erhebung und Analyse personenbezogener Transaktionsdaten steht. Die Anforderungen an ein solches Kundencontrolling gewinnen vor dem Hintergrund
der Bonitätsbeurteilung durch die Banken nach den Vorgaben von Basel II zusätzlich an Bedeutung. Anfordern (PDF)


Abschied vom Bauchgefühl 

Erschienen in: Packmittel

Das kursierende Schlagwort „Business Performance Management“ meint im Kern nichts anderes als strategische Unternehmenssteuerung mit Hilfe von Zielen – wobei der Weg dorthin mit Kennzahlen überwacht wird. Es handelt sich dabei also nicht um einen Software-Typ, sondern um ein grundlegendes Prinzip der Unternehmensführung. Unterstützend wirken dabei Systeme, wie etwa das Rechnungswesen und Controlling. Anfordern (PDF)


Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes der Balanced Scrorecard bei KMU 

Erschienen im: Magazin Controlling

Auf der ganzen Welt müssen sich Unternehmen Herausforderungen stellen.
Die Globalisierung der Märkte, technologische Veränderungen und immer kürzer werdende Produkt-Lebenszyklen sind einige Beispiele. Eine wichtige Voraussetzung, um langfristig Erfolg zu erzielen, ist die konsequente Formulierung und Umsetzung einer Unternehmensstrategie.
Auf diesem Gebiet weisen insbesondere KMU hohe Defizite auf. Wenn überhaupt Strategien existieren, werden diese oft nicht an die Mitarbeiter weitergegeben. Eine Umsetzung der Strategie im operativen Tagesgeschäft findet meist nicht statt. Ein Instrument, das sich dieser Problematik widmet, ist die Balanced Scorecard (BSC). Da sie jedoch von und für Großunternehmen entwickelt wurde, stellt sich die Frage, ob dieses Konzept auf KMU übertragbar ist und welche Möglichkeiten und Grenzen sich in diesem Zusammenhang ergeben. Dieser Fragestellung soll im Rahmen der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden. Dabei beschränkt sich die Untersuchung auf das traditionelle Konzept der BSC. Anfordern (PDF)


Strategisches Controlling in KMU 

Erschienen im: Magazin Controlling

Die veränderten Rahmenbedingungen auf den Kapitalmärkten haben den finanzwirtschaftlichen Alternativenraum für mittelständische Unternehmen stark geändert. Unausweichlich ist, dass künftig jedwede Alternative der externen Finanzierung verbunden ist mit einer Bonitätsanalyse (Rating).
Diese berücksichtigt quantitative und qualitative Informationen und soll damit eine zukunftsorientierte Analyse des Unternehmens gewähren. Vielfach sind insbesondere mittelständische Unternehmen auf Grund der größenbedingten Einschränkungen nicht in der Lage, die gewünschten Informationen zur Verfügung zu stellen. Insbesondere das strategische Controlling wird trotz seiner exponierten Bedeutung deutlich vernachlässigt. In diesem Beitrag soll die Bedeutung des strategischen Controllings begründet werden und kurz aufgezeigt werden, wie der aktuelle Status des strategischen Controllings in mittelständischen Unternehmen ist. Anfordern (PDF)


Das RL-Konzern-Kennzahlensystem 

Erschienen im: Magazin Controlling

Das in diesem Beitrag vorgestellte RL-Konzern-Kennzahlensystem greift die Konzeption des RL-Kennzahlensystems auf und leitet eine Konzeption für die Anforderungen international tätiger Konzerne ab. Wie im Beitrag zu sehen sein wird, stellt dieses Kennzahlensystem das Pendant zur dreidimensionalen systemgestützten Konzern-Controlling-Konzeption dar. Anfordern (PDF)



Möglichkeiten eines aktiven Forderungsmanagements mit Diamant Software


Prävention statt Faustrecht – Forderungsmanagement in der Praxis  

Erschienen im: E-Commerce Magazin

Immer mehr Kunden lassen sich immer mehr Zeit, ihre Rechnungen zu bezahlen. Zahlen mehrere Kunden nicht oder erst viel zu spät, kann dies über kurz oder lang auch in Ihrem Unternehmen zu Zahlungsschwierigkeiten führen. Außenstände beeinträchtigen die Rentabilität und gefährden die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens. Sie müssen deshalb so gering wie möglich gehalten werden. Anfordern (PDF) 


 

Prozessoptimierung im Rechnungswesen


Rechnungswesen im Shared Service Center 

Erschienen in: Bilanz und Buchhaltung
Unternehmen lagern ihre Rechnungswesen-Prozesse am häufigsten an interne Shared Service Center aus. Die zentrale Abwicklung von Zahlungsverkehr oder Mahnwesen für alle Niederlassungen und Tochtergesellschaften bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich. Allerdings dürfen dabei die Bedürfnisse und Kompetenzen der dezentralen Standorte nicht unter den Tisch fallen. Anfordern (PDF)

 





 

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